Familie Wahl · Besen mit eigener Angus-Zucht · seit drei Generationen
Unsere Angus-Rinder stehen 200 Meter hinter dem Besen — auf der gleichen Weide, auf der schon Großvater Wahl seine Rinder hielt. Wir sind vom Acker bis zum Teller in einer Hand: Geburt, Aufzucht, Schlachtung beim Metzger im Dorf, Zubereitung in unserer Küche.
Das ist Slow Food, ohne dass wir es so nennen würden. Es ist einfach das, was wir kennen — und das, was Sie schmecken werden.
Unsere Rinder kommen auf der Hofweide zur Welt — kein Stall, keine Maschinen. Mutter und Kalb bleiben 8 Monate zusammen.
→ MutterkuhhaltungKein Soja, kein Kraftfutter, kein Mais aus dem Ausland. Was bei uns wächst, wird bei uns gefressen.
→ regional. Punkt.Wir lassen die Rinder ausreifen — kein Mast-Druck, kein Schnellverfahren. Daher die ruhige Fleischfarbe und der intensive Geschmack.
→ doppelt so lange wie üblichWir bringen die Rinder selbst zum Metzger Riegler in Frankenbach — 4 km entfernt. Kurze Wege, ruhige Tiere, faires Handwerk.
→ kein Transport-StressDie Rasse ist robust, weidetauglich, gutmütig. Sie kommen mit unserem Heuchelberg-Wetter gut zurecht. Und sie produzieren feinmarmoriertes Fleisch mit ausgeprägter Geschmacks-Tiefe — perfekt für die Bratenstücke, die wir kochen.
Wir züchten keine Mast-Optimierung. Wir züchten Tiere, die wir kennen — bis hin zum Namen jedes einzelnen Rindes.
— Achim Wahl